RECHTSVORSCHLAG WIE WEITER?

Die C&S  übernimmt für Sie diese sehr aufwändige und zeitraubende Aufgabe und unterstützt Sie dabei, Ihre Forderung gerichtlich durchzusetzen.

Der Rechtsvorschlag zeigt,  dass der Schuldner mit der Forderung nicht einverstanden ist bzw. bestreitet.

Es liegt am Gläubiger, den Rechtsvorschlag zu beseitigen, indem er beweist, dass die Forderung zu Recht besteht.

Das Gesetz sieht zwei Möglichkeiten vor:

  • den zivilen Prozessweg  (Art. 79 SchKG)
  • die provisorische und definitive Rechtsöffnung (Art. 82 / 80 SchKG )

Welchen Weg der Gläubiger beschreitet kann, hängt von den Beweismitteln ab, die ihm zum Nachweis seiner Forderungen zur Verfügung stehen.

Die Rechtsöffnung (Art. 80 – 84 SchKG)
Das Verfahren der Rechtsöffnung findet wie ein Prozess vor dem Gericht statt, ist jedoch viel einfacher und kürzer.
Je nach vorgelegten Dokumenten unterscheidet man zwischen provisorischer und definitiver Rechtsöffnung.

Die meisten Gläubiger können keinen definitiven Rechtsöffnungstitel vorlegen. Dafür haben sie andere Dokumente, worin die Schuld belegt wird.
Solche Dokumente heissen provisorische Rechtsöffnungstitel, und gestützt auf sie kann provisorische Rechtsöffnung verlangt werden.

Der ordentliche Prozess 
Dieser Schritt ist dann notwendig, wenn kein Rechtsöffnungstitel vorhanden ist.

Der Gläubiger muss den Rechtsvorschlag durch einen Zivilprozess beseitigen, der zeitraubend und kostspielig ist.
Das persönliche Erscheinen an der Verhandlung ist zwingend, deshalb überlassen Sie uns diese schwierige Aufgabe.